Unsere Vision – Wir erschaffen einen Raum …

  • der die dort versammelten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen zu einer Schulgemeinschaft
    wachsen lässt.
  • der diesen (Spiel-)Raum für persönliche Entwicklung bietet.
  • in dem Neugierde, Freude am aktiven Tun und Lust auf „einfach Ausprobieren“ geweckt werden.
  • in dem Fehlschläge zugelassen und diese als Erfahrungsfeld für neues Tun und Wachsen begriffen werden.
  • in dem auch Probleme und Konflikte als Bestandteile des gemeinsamen Entwicklungsprozesses begriffen werden.
  • in dem Gruppendynamik für alle Beteiligten ein Lernfeld für Achtsamkeit, Wahrnehmung und Wirkungsbewusstsein ist. Diese existieren als Kräfte und Wechselwirkungen zwischen Gruppen, Individuen, Organisationsteilen und der ganzen Schulgemeinschaft.
  • in dem alle seine Mitglieder in ihrer Individualität akzeptiert werden.
  • in dem alle Mitglieder Verantwortung für ihre Gefühle und Bedürfnisse übernehmen.
  • in dem die Beiträge aller Mitglieder zur Schulgemeinschaft wertgeschätzt werden und man sich deren komplexer Wechselwirkung bewusst ist.
  • in dem alle dort versammelten Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach Lösungen suchen, die für das Individuum und die ganze Schulgemeinschaft passend sind.
  • in dem Offenheit vorherrscht für neue, begeisternde Ideen.
  • in dem man sich mit diesen in einer respektvollen, behutsamen Weise auseinander setzt.
  • in dem ein begründetes „Nein“ oder „Noch nicht“ akzeptiert werden.
  • der begeisterte, motivierte Lernbegleiter hat, in deren Kompetenz und Engagement man vertraut und deren Kapazitätsgrenzen erkannt und respektiert werden.
  • in dem kleine und große Erfolge wahrgenommen und gewürdigt werden.
  • in dem Lernen als natürlicher Prozess der Wechselwirkung zwischen inneren (Wachstums-)Prozessen und äußerer Welt (vorgefundener Wirklichkeit und Umgebung) verstanden wird.
  • in dem Lernen freiwillig geschieht, gemäß dem individuellen Interesse, Takt und Handeln der Kinder und Jugendlichen.
  • in dem Lernerfolge nicht bewertet werden.
  • in dem Kindern und Jugendlichen zu jeder Zeit gestattet wird, eigene Entscheidungen zu treffen, in einem Feld aus Konsequenzen, Grenzen und Grundregeln.
  • in dem alle Elternteile vertrauensvolle Unterstützer sind oder dazu werden.
  • in dem alle Elternteile das Vertrauen und die Zuversicht haben, dass ihre Kinder sich dort das notwendige Rüstzeug holen, um ihren weiteren Lebensweg selbstbewusst und selbstbestimmt zu beschreiten.
  • der für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft angemessene Räume und Anlässe bietet, um ihre Freude, Sorgen, Lust, Vertrauen, Ängste, Hoffnung und Bedenken mit den anderen zu teilen.
  • der allen dort versammelten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Lust macht auf aktives, gleichberechtigtes Mitgestalten an der Entwicklung ihrer Schule und ihrer Gemeinschaft.

Verabschiedet am 12. Oktober 2015 von der PIEKS Konzeptgruppe, in der das pädagogische Team und das Gremium Schulentwicklung gemeinsam an konzeptionellen Aufgabenstellungen arbeiten, moderiert von der PIEKS Brückenbauerin.